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Lemurianer und Schamanen
22.03.2019 18:22

Natürlich übernatürlich

Für die Lemurianer und Schamanen (die sich aus Lemurianern bildeten) gibt es keine natürliche und übernatürliche Welt – für sie ist alles natürlich.

Es wird lediglich unterschieden zwischen sichtbar und unsichtbar; beide Welten sind für sie gleichwertig zugänglich, denn für sie  ist das Leben unendlich und es spielt keine Rolle, welche Erscheinungsform unser Bewusstsein gerade wählt.

Ist alles Vorbestimmt?

Unser Planet Erde wurde  ausgewählt,  um unser Schöpfungspotential in den materiellen, physischen Ausdruck bringen zu können. 

Alle indigenen Völker lehren übereinstimmend, dass die ersten Wesen, die hier auf die Erde kamen, von den Sternen stammten und ihr Wissen hierher brachten. 

Alles im Universum ist Energie, drückt sich in Licht und Ton aus und trägt eine eigene Schwingung und Frequenz.

Es ist die Illusion der Menschen anzunehmen, Bewusstsein bräuchte eine physische, für den Menschen erkennbare Form.

Die Frage, warum es der Menschheit immer noch nicht gelungen ist, Leben auf anderen Planeten oder in Parallel-Universen zu entdecken kann beispielsweise mit dem sperrigen Begriff „Unaufmerksamkeitsblindheit“ beantwortet werden. 

Die Psychologen Christopher Chabris und Daniel Simons hatten für ihre Gorilla Studie ihren Probanden die Aufgabe gegeben, sich auf sechs Ballspieler zu konzentrieren. Drei trugen weiße, drei schwarze T-Shirts und warfen sich jeweils gegenseitig einen Ball zu.

Die Aufgabe lautete, die Pässe der weiß gekleideten Spieler zu zählen.

Irgendwann rannte eine Person mit Gorilla-Kostüm völlig offensichtlich durchs Bild, doch die meisten Probanden bemerkten dies nicht. Sie hatten schlicht ihre Wahrnehmung so auf die Ballspieler fokussiert, dass sie das Unerwartete nicht wahrnehmen konnten.

Die ersten Sternenwesen  erschienen in ihrer nicht-physischen Form, weil der Planet Erde behutsam für die Möglichkeit zur sichtbaren Erscheinung und Gestaltungsform erst zu entwickeln oder zu schöpfen war.

 

Zuerst wurde die Steinwelt geschöpft

Die Steine wurden von Sternenwesen beseelt, um mit ihrer Schwingung und Frequenz das Fundament für die weitere Schöpfung zu legen.

Für Lemurianer und  Schamanen ist alles beseelt, die Steine, die Pflanzen, die Tiere, die Menschen.

Die Kabbalah lehrt, dass die höchsten Seelen einst in den Steinen inkarnierten.  Deshalb wurden Berge in allen Traditionen der Menschheit als die Orte bezeichnet, an welchem der Mensch (in seiner physischen Form) auf das Spirituelle, Göttliche treffen kann.

Auf allen heiligen Bergen nahmen und nehmen die Menschen das innewohnende Bewusstsein wahr und gehen mit dieser Schwingung und Frequenz in Resonanz, werden davon informiert.  Steine galten in allen Traditionen als heilig und ziehen auch heute noch  Menschen magisch an. 

An dieser Stelle ist kurz anzumerken, dass hier auch die Erklärung zu finden ist, warum die ersten kreativen Nachweise wie Malereien oder Figuren unserer menschlichen Vorfahren in Höhlen, also im Bauch dieser hochentwickelten Seelen oder Bewusstsein-Präsenzen, zu finden sind.

Die in den Steinen inkarnierten Sternenwesen bereiteten also im wahrsten Sinne des Wortes den Boden, um die weitere Schöpfung unseres Planeten zu ermöglichen. Alle diese Seelen mussten bestimmte Schöpfungsqualitäten sowie passende Schwingungen und Frequenzen mit sich bringen, um diese erste Schöpfungsphase bewerkstelligen zu können.

 

Die zweite Welt wird als die Pflanzenwelt bezeichnet

Nun war das auf der  Erdoberfläche manifestierte Bewusstsein bereit, Licht zu empfangen und so konnte eine weitere Welle von hochfrequenten Seelen mit ihrem Schöpfungspotential die unglaubliche Vielfalt und Schönheit der Pflanzen entwickeln.

 

Als dritte Welt wird die Welt der Tiere bezeichnet

Hierzu gehören auch die ausgestorbenen Rassen wie Dinosaurier, Mammuts oder Säbelzahntiger. 

Es brauchte hierfür ebenfalls eine bestimmte Qualität an Seelen, die diese Wesen schöpfen und beseelen konnten um die weitere Evolution auf diesem Planeten voranzubringen.

Es brauchte auch die Vereinigung verschiedener Bewusstseinsformen wie die den Pflanzen und den Tieren innewohnenden.

Durch die Vereinigung dieses enormen Potentials wurde die weitergehende Schöpfung ermöglicht.

Deshalb werten Lemuianer und Schamanen auch nicht die Seelen der Tiere höher als die der Pflanzen.

Deshalb wählen sie auch sehr sorgfältig aus, welche Pflanzen und Tiere zu ihrer eigenen Schwingung und Frequenz passen und welche nicht – letztere erscheinen dann als giftig oder unverdaulich (dieses Wort bekommt in diesem Kontext nochmals eine ganz andere Bedeutung).

 

Die Naturvölker bedanken sich bei allem, was sie ihrem eigenen Organismus zuführen, denn  die animistische Weltanschauung der Beseeltheit der Natur ist tief in ihrem Sein verwurzelt.

Schließlich, als das ökologische Gleichgewicht auf dem Planeten Erde ausgewogen war, waren die Voraussetzungen gegeben, eine physische Präsenz zu entwickeln.  Diese hatte die Aufgabe, sich als spirituelles, also geistiges Wesen in einem verdichteten, materiellen Körper zu erfahren. Die ersten materialisierten Wesen kamen nach den weltweit übereinstimmenden indigenen Lehren von den Sternen.

Durch den menschlichen Körper ist es möglich, Empfindungen auf verschiedenen Ebenen zu erleben.

Man kann diese Ebenen auch verschiedene Körper nennen.

Wir gehen direkt mit unserem physischen Körper mit unserer Umwelt in Resonanz wie durch das Atmen der frischen Bergluft über unsere Lungen, Berührungen über unsere Haut, Heben von Gegenständen durch das Zusammenspiel unserer Muskeln, Sehnen und Gelenke durch Steuerung unseres Gehirns.

Mit unserem mental-emotionalen Körper entwickeln wir Gefühle und speichern sie als Emotionen ab, wir bilden aufgrund unserer subjektiv gemachten Erfahrungen unseren ureigenen Verstand aus.

Unser seelischer Körper enthält sozusagen unsere individuelle Seelenkarte, die unser Wesen maßgeblich beeinflusst.

Positive und negative Erlebnisse bilden neue SeelenPläne oder reaktivieren in unserer Seelenkarte bereits abgespeicherte SeelenPläne.

Diese bestimmen tatsächlich unsere künftigen Handlungen und Reaktionen, sie sind also unserem Verstand übergeordnet, auch wenn dieser das nicht gerne hört.

In unserem Frequenzfeld oder Frequenzkörper sind alle Frequenzen der in den drei vorhergehenden Körpern abgespeicherten Erfahrungen eingelagert.

Da wir alle Energie sind, ist unser Energiefeld oder Energiekörper der Speicher unseres spirituellen Seins.

Je reiner unser Energiefeld ist, desto leichter und schöner empfinden wir das Leben.

Wir haben dann eine hohe Schwingung und Frequenz, strahlen diese über alle Körper aus.

In Liebe.

*Doris. - SternenWesen

www.NaturWesen-Doris.de

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