NaturWesen-Doris.

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Der Mensch und seine Angst vor der Natur
16.06.2019 16:44

Alles auf diesem Planeten ist natürlicherweise eine Kooperation und Co-Kreation

und dient in Wechselwirkung allem, was ist.

Auch dass Lebewesen anderen Lebewesen als Nahrung dienen.

*

Nur der Mensch hält sich hier für die einzige Ausnahme.

Und hat über die Jahrhunderte unnatürliche Bedingungen geschaffen allein aus Angst vor dem Tod und aus der Überheblichkeit, die Natur zu beherrschen.

Auch seine eigene.

All das endet in Unterdrückung natürlicher Vorgänge und Transformationsprozessen.

Alles was der Mensch tut, dient inzwischen nur noch der Massenmehrung, dem falschen Überfluss.

Der infolge Massenmüll verursacht, weil nichts mehr verWERTet wird.

*

Wurde früher ein Tier bei der Jagd erlegt, um Menschen zu ernähren, wurden alle Teile dieses Tieres verWERTet, es entstand absolut kein Abfall.

Dem Tier wurde einst VOR der Tötung gedankt, dass es sein Leben zur Erhaltung anderer Leben herschenkt.

Alle Bestandteile des Tieres wurden zu Kleidung und Werkzeugen verarbeitet.

Ein Teil, meistens ein Organ wurde als Zeichen der Dankbarkeit für die natürliche Gabe immer der Natur zurückgegeben.

Achtsamer Umgang mit allen Naturressourcen war ganz natürliches Bewusstsein.

Aus Erde und Pflanzen wurden Häuser gebaut - so stabil, dass es sie teilweise heute noch gibt, trotz aller Wetterverhältnisse.

*

Heute fressen wir uns zu Tode, weil wir den Tod und Krankheiten so fürchten, nicht sehend, dass wir genau das vorzeitig damit verURsachen.

Und es wird möglichst "unzerstörbar" gebaut, Wasser in solchen Mengen gestaut, dass die Erdachse kippt, an Meeren und Flüssen gibt es "Besitzrechte" - welch ein Größenwahn aus Kleingeistigkeit.

MassenTierzucht für Fleischesser und MassenPflanzenzucht für Veganer, sowie auch zur Massentierzucht -

nicht zu vergessen die ganzen "Hobbytierzuchten" und "Freizeittötungen", die dem Selbstliebe- und Spielzeugersatz dienen ...

alles Extreme und alle sind sie einfach nur extrem lebensfeindlich.

  • Weil wir Menschen Angst vor dem Tod, vor unserer Vergänglichkeit haben.
  •  
  • Weil wir Angst haben, dass unsere Körper zu Staub werden, um dieser Erde zu dienen, indem wir zu Erde werden.
  •  
  • Weil wir alles ausmerzen wollen, was zu unserem natürlichen Tod führen könnte (wilde Tiere, die uns fressen würden oder auch Krankheiten, die den Menschenbestand regulieren würden)

Der Mensch ist das einzige Wesen, das sich so vehement gegen die Naturgesetze wehrt und gegen sie kämpft ohne Unterlass.

Seit es Religionen gibt!

*

Vorher existierte alles in natürlichem Miteinander.

Auch Klimawechsel sind ein ganz natürliches Phänomen auf Planeten.

Es gäbe sie auch ohne uns Menschen.

Vielleicht nicht so extrem, doch der zivilisierte Mensch braucht ja die Extreme um sich zu FÜHLEN?

Weil er sich so sehr von seiner eigenen Natur, seiner Essenz des reinen Seins entfernt hat.

Haben wir uns wirklich weiter entwickelt?

Wäre es tatsächlich nicht sinnvoller,  uns zurückentwickeln, uns zu erinnern an unsere natürlichen Gaben und Ressourcen, um unsere Selbstvernichtung durch Massenherstellung künstlicher Ressourcen zu verhindern.

Dieser Planet und all seine Bewohner (Pflanzen, Tiere, Minerale, Menschen)

haben nur ein einziges Problem:

es gibt zu viele Menschen, die alle einfach nicht sterben wollen.

*

Was also können wir tun?

Erinnern wir uns an unsere und die allgegenwärtige

UrNatur

und alle natürlichen Lebensgesetze

nur damit lässt sich Neues erschaffen.

Zum dienlichem Wohl von Allem, was IST.

Mensch

Lebe deine FREUDE

(statt ständig deine Ängste zu schüren)

Danke.

In Liebe zu allem Leben.

*Doris.

 

www.NaturWesen-Doris.de

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